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Zugangseröffnung

Hinweise zur Eröffnung der elektronischen Kommunikation (Zugangseröffnung)

Elektronische Kommunikation mit der Verwaltungsgemeinschaft Nennslingen Art. 3a Bayerisches Verwaltungsverfahrensgesetz (BayVwVfG): Die Übermittlung von elektronischen Dokumenten an die Verwaltungsgemeinschaft Nennslingen ist nur unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

 

1. Zugänge im Sinne dieser Zugangseröffnung sind die auf der Webseite (www.vg-nennslingen.de) und die im Schriftverkehr der Verwaltungsgemeinschaft publizierten E-Mail-Adressen.


2. Die Verwaltungsgemeinschaft Nennslingen nimmt Dokumente in folgenden Dateiformaten entgegen: *.txt; *.rtf; *.doc (bis zur Version Microsoft Word 2010); *.xls (bis zur Version Microsoft Excel 2010); *.pdf; *.jpg; *.gif; *.tif; *.bmp. In allen zulässigen Formaten dürfen keine automatisierten Abläufe oder Programmierungen (z. B. Makros) verwendet werden.

3. E-Mails inkl. Anhängen werden nur bis zu einer Größe von 5 Megabytes angenommen.

4. Dateien in unter Punkt 2 genannten Formaten können durch Komprimierungsprogramme in den Dateigrößen verringert (gepackt) werden. Komprimierte Dateien nimmt die Verwaltungsgemeinschaft Nennslingen nur als nicht selbstentpackende ZIP-Archive (*.zip) entgegen.

5. Wurde eine elektronische Kommunikation eröffnet, geht die Verwaltungsgemeinschaft Nennslingen davon aus, dass die gesamte Kommunikation auf diesem Wege stattfinden kann, soweit gesetzliche Vorschriften dem nicht entgegenstehen.

6. Soweit eine förmliche Zustellung erforderlich ist, die einen Zustellnachweis erfordert, ist dies auf elektronischem Weg derzeit nicht möglich.

Ansonsten gelten die Regelungen des Art. 3a BayVwVfG.

 

Art. 3a BayVwVfG – Elektronische Kommunikation
(1) Die Übermittlung elektronischer Dokumente ist zulässig, soweit der Empfänger hierfür einen Zugang eröffnet.
(2) Eine durch Rechtsvorschrift angeordnete Schriftform kann, soweit nicht durch Rechtsvorschrift etwas anderes bestimmt ist, durch die elektronische Form ersetzt werden. In diesem Fall ist das elektronische Dokument mit einer qualifizierten elektronischen Signatur nach dem Signaturgesetz zu versehen. Die Signierung mit einem Pseudonym, das die Identifizierung der Person des Signaturschlüsselinhabers nicht ermöglicht, ist nicht zulässig.
(3) Ist ein der Behörde übermitteltes elektronisches Dokument für sie zur Bearbeitung nicht geeignet, teilt sie dies dem Absender unter Angabe der für sie geltenden technischen Rahmenbedingungen unverzüglich mit. Macht ein Empfänger geltend, er könne das von der Behörde übermittelte elektronische Dokument nicht bearbeiten, hat sie es ihm erneut in einem geeigneten elektronischen Format oder als Schriftstück zu übermitteln.

Hinweise zur Eröffnung der elektronischen Kommunikation (Zugangseröffnung)

Die Verwaltungsgemeinschaft Nennslingen hat nach Art. 3 a Bayerisches Verwaltungsverfahrensgesetz (BayVwVfG) den elektronischen Zugang zur Kommunikation mit der Verwaltung eröffnet.

Diese Zugangseröffnung ersteckt sich auf die von der Verwaltungsgemeinschaft Nennslingen publizierten E-Mail-Adressen und ist an verschiedene Rahmenbedingungen gebunden. Diese Rahmenbedingungen teilen sich wie folgt auf:

  • Allgemeine Rahmenbedingungen
  • Rahmenbedingungen für formlose Schreiben
  • Rahmenbedingungen für formgebundene Schreiben

Allgemeine Rahmenbedingungen

Wird per E-Mail an die Verwaltungsgemeinschaft Nennslingen herangetreten, gehen wir davon aus, dass die Kommunikation auf diesem Wege stattfinden kann. Stehen gesetzliche Vorschriften entgegen, werden wir auf dem Postweg oder in anderer Weise mit Ihnen Kontakt aufnehmen.

Es kann nicht garantiert werden, dass eine versandte E-Mail seinen Empfänger erreicht. Es ist möglich, dass Inhalte unvollständig und/oder verzögert ankommen. Der Grund liegt in der allgemeinen Unsicherheit von E-Mails. Bitte prüfen Sie, ob die E-Mail wirklich für Ihre Zwecke geeignet ist.

Die Verwaltungsgemeinschaft Nennslingen verwendet eine Software zur Filterung von unerwünschten E-Mails (Spam-Filter). Durch diesen Spam-Filter ist es möglich, dass Ihre E-Mails abgewiesen werden ohne eine Information an Sie zu senden. Dies passiert, wenn Ihre E-Mail durch bestimmte Merkmale fälschlicherweise als Spam identifiziert wurde. Sollten hier Probleme auftreten, bitten wir Sie sich an die Verwaltungsgemeinschaft Nennslingen zu wenden.

E-Mails werden in den Formaten „HTML“ und „Text“ angenommen.

E-Mails inklusiv aller Anlagen werden nur bis zu einer Größe von 10 Megabytes angenommen.

 

Werden andere Dateiformate wie in den „Rahmenbedingungen für formlose Schreiben“ und „Rahmenbedingungen für formgebundene Schreiben“ verwendet, sind diese nur mit Zustimmung der empfangsberechtigten Stelle zugelassen. In allen zugelassen Dateiformaten dürfen keine automatisierten Abläufe oder Programmierungen (Makros) angewandt werden.

Ist ein Dateiformat zugelassen, kann dieses durch Komprimierungsprogramme in den Dateigrößen verringert (gepackt) werden. Komprimierte Dateien nimmt die Verwaltungsgemeinschaft Nennslingen nur als nicht selbstentpackende ZIP-Archive (*.zip) entgegen. Sollten Datei-Archive passwortgeschützt werden, ist das Passwort der empfangsberechtigten Stelle unaufgefordert in geeigneter Weise zu überlassen. Andernfalls gilt die E-Mail als nicht entgegengenommen.

 

Rahmenbedingungen für formlose Schreiben

E-Mail-Anhänge werden in folgenden Dateiformaten angenommen:

*.txt *.rtf *.doc *.docx *.xls *.xlsx *.pdf *.jpg *.gif *.tif *.bmp

Für die Übermittlung von formfreien elektronischen Dokumenten (z. B. Anfragen o. ä.), die keiner eigenhändigen Unterschrift bedürfen, ist keine qualifizierte elektronische Signatur notwendig.

Diese E-Mails können an eine beliebige E-Mail-Adresse - die von der Verwaltungsgemeinschaft Nennslingen publiziert wurde – gesendet werden.

Rahmenbedingungen für formgebundene Schreiben

E-Mail-Anhänge werden ausschließlich im „*.PDF“-Format angenommen.

Für die Übermittlung von elektronischen Dokumenten im formgebundenen Schriftverkehr (z. B. Widersprüche o. ä.), die einer eigenhändigen Unterschrift bedürfen, ist eine qualifizierte elektronische Signatur notwendig (§ 2 Absatz 1 Nr. 2 Signaturgesetz).

E-Mails dieser Art sind ausschließlich an

zu richten.

Soweit eine förmliche Zustellung erforderlich ist, die einen Zustellungsnachweis erfordert (weil dies beispielsweise gesetzlich gefordert wird), ist dies derzeit auf elektronischem Wege nicht möglich.

Beachten Sie auch, dass für gewisse Amtshandlungen ein persönliches Erscheinen von Gesetzes Wegen gefordert wird und deshalb nicht elektronisch abgewickelt werden kann.

Auch ist in einigen Fällen die elektronische Abwicklung ausgeschlossen, sodass auf den herkömmliche Schriftform zurückgegriffen werden muss.

 
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